| Web
Usability = Benutzerfreundlichkeit |
| Neben
der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Webseiten vor allem um
Nutzerfreundlichkeit. Navigation und Aufbau der Webseiten sollen möglichst
vielen Menschen entgegen kommen.
Zur Benutzungsfreundlichkeit kommt die Zugänglichkeit,
die sich in der Vermeidung von Techniken manifestiert, durch die Informationen
nur mit einem bestimmten Browser erreichbar sind, oder durch das Schaffen
von (Text-)Alternativen zu multimedialen Inhalten. Flash und andere Browsererweiterungen
müssen deswegen nicht grundsätzlich vermieden werden, es sollte
aber sichergestellt sein, dass der Inhalt auch ohne diese Techniken voll
abrufbar bleibt. Hier gilt form follows function (engl. wörtl. (Die) Form folgt (aus der) Funktion). So soll sichergestellt sein, dass bei zum Teil kunstvollem Design die Benutzbarkeit (engl. Usability) der Webseite nicht verloren geht. Ein wichtiger Aspekt beim Webdesign ist eine korrekte Textauszeichnung und Kenntnisse in Webtypografie. Webdesign unterscheidet sich vom Design für andere Medien vor allem durch diese starke Leserorientierung. Sie ist darin begründet, dass Websurfer meist gezielt nach Informationen suchen und eine Site nur so lange besuchen wie unbedingt nötig. Die starke Textlastigkeit von Webdesign hängt z.T. allerdings auch mit den Indizierungsmöglichkeiten von Suchmaschinen zusammen. |